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Fortsetzung Hufrehe

… irgendwelche Giftstoffe, die der Körper nun zusätzlich über die Hufe versucht auszuscheiden. Hufrehe verlangt keine Unterdrückung mit Schmerzmitteln, und eine weitere Belastung der Organe, sondern einen ganzheitlichen Ansatz. Womit wir neben einem richtig korregierten Hufschnitt (Schnitt der Eckstreben kann sich positiv oder neagativ auf den Stoffwechsel auswirken - Hufrehe ist eine Stoffwechselstörung) bei der Homöopathie wären.

… Dies entlastet die Hufe, der Druckschmerz verliert sich, die Stoffwechselstörung wird behoben, das Pferd wird gesund.

 

Fortsetzung Headshaking

… Pollen und Gräser. Die Nase und Gaumen jucken unerträglich, dasTtier möchte den Juckreiz los werden und schlägt deshalb mit dem Kopf.

Headshaking sollte man daher nicht mit Kortison behandeln, dies unterdrückt nur die Symptome, man sollte lieber das Immunsystem mit Phytotherapie behandeln. Phytotherapie ist eine Heilmethode, die sich die Kraft der Natur zur Nutze macht und im Körper auf allen ebenen wirkt. Der Tierheilpraktiker behandelt nicht nur das Symptom, sondern das ganze Tier und insbesondere das gestörte Immunsystem. Die Phytotherapie hat gerade für dieses Krankheitsbild einige hilfreiche/heilende Supstanzen zu bieten. Diese regulieren das gestörte Immunsystem, die lästigen Symptome verschwinden. Die Phytotherapie steht keineswegs im Schatten der Homöopathie, sie ist genauso hilfreich und vielseitig einsetzbar wie die Homöopathie.

Mit der Phytotherapie haben Sie die Möglichkeit Ihr Tier ohne schädliche Nebenwirkungen des Kortisons zu behandeln und zu heilen. Dies ist eindeutig die bessere Option als die Symptomunterdrückung.

 

Fortsetzung Arthrose

… kann die Arthrose nicht heilen aber Schmerzen nehmen, die Beweglichkeit fördern und zwar ohne den Körper mit den Schmerzmitteln zu belasten und eventuell Organschädigungen zu riskieren, die dann wieder weitere Erkrankungen wie z.B. eine Niereninsuffizienz nach sich ziehen. Zumindest wenn man die Schmerzmittel über sehr langen Zeitraum verabreicht und das müßte man tun, denn Arthrose ist eine chronische Erkrankung. Bei der Osteopathie werden Bewegungseinschränkungen und Verspannungen manuell ertastet und gelöst.

Die Nachhaltigkeit der Osteopathie ist bemerkenswert; Sie werden erstaunt sein, wie schnell und wie lange es Ihrem Pferd nach der Osteopathiebehandlung gut geht. Die Bewegungsabläufe harmonisieren sich, Schmerzen und Verspannungen gehen zurück. Das Pferd bewegt sich mehr und freudiger.

Das ist doch ein großer Gewinn, oder?

 

Fortsetzung Sommerekzem

… das Sommerekzem auch als Allergie bezeichnen.

Wie können Sie Ihrem Pferd nun Linderung verschaffen?

Zum einen können Sie den Tierarzt rufen, er verabreicht Ihrem Pferd Kortison. Kortison löst aber das eigentliche Problem, nämlich die Allergie nicht, es unterdrückt nur den Juckreiz.

Ist Ihnen eine Kortisonbehandlung wirklich recht?

Gerade wo die schlimmen Nebenwirkungen doch in aller Munde sind.

Oder ist Ihnen eine Behandlung mit homöopathischen Medikamenten, die zusätzlich die Ursachen angeht und im besten Falle heilt,  lieber? Und dies alles ohne Neben - oder Wechselwirkungen. Es gibt zahlreiche gut wirksame Homöopathika mit denen ein Tierheilpraktiker Ihr Pferd, das an einem Sommerekzem leidet, behandeln kann.

Man besänftigt das übersensible Immunsystem, entgiftet den Körper, so das dies nicht mehr über die Haut geschehen muß, der typische Juckreiz des Sommerekzems geht zurück, das Pferd kann wieder geritten werden, ohne dass man Angst haben muß abgeworfen zu werden, weil sich das Pferd schubbeln möchte.

 

Fortsetzung Kotwasser

… Jetzt ist schnelle Hilfe gefragt, da das Tier viel Flüssigkeit verliert.

Ein herbeigerufener Tierarzt würde Ihrem Pferd ein Antibiotikum und einen Peristaltikhemmer verabreichen.

Ist das der richtige Weg bei der Behandlung von Kotwasser? Ein Antibiotikum das den Darm weiter belastet und einen Peristaltikhemmer, der verhindert das der Organismus die Giftstoffe ausscheiden kann?

In der Naturheilkunde geht man einen anderen Weg!

Man versucht die Ursache für das Kotwasser zu finden. Man stellt die Frage, was stört den Organismus so stark, das er so heftig reagieren muß? Sind es wirklich Stoffe, die er mit der Nahrung aufgenommen hat, sind es Fütterungsfehler oder gibt es andere Gründe? Nachdem eine Ursache gefunden wurde, setzt man homöopathisch das genau passende Mittel ein. In erster Linie wird bei Kotwasser der Darm des Tieres gestärkt, so das er selbst mit den störenden Stoffen fertig wird und diese problemlos ausscheiden kann.

Nach wenigen Tagen hat sich der Körper durch den Heilreiz erholt. Die Magen - Darmfunktion stabilisiert sich, das Kotwasser verschwindet.

 

Fortsetzung Borreliose

… belastet die Antibiotikagabe nicht nur den Pferdekörper, sondern durch die Ausscheidungen des Pferdes, die ins Grundwasser gelangen – und damit auch uns! Deshalb muß eine andere Behandlungsform angewendet werden, die nicht das Pferd und die Umwelt belastet und natürlich eine die gut wirksam ist, eine die die Borreliose ausheilt.

Homöopathen setzen in solchen Fällen sog. Nosoden ein. Die Borrelien werden ausgeschieden, die Wunden, die sog. Austrittspforten schließen sich, das Pferd hat keine Schmerzen mehr und dadurch keinen steifen Gang mehr. Die Borreliose ist überstanden.

Wenn Ihr Tier jetzt erneut von einer befallenden Zecke gebissen wird, hat das Pferd eine Immunantwort auf die Erreger und erkrankt nicht erneut.

 

Fortsetzung Husten

… untersuchen und Ihnen ein homöopathisches Mittel verordnen, das das Immunsystem stärkt. So ist der Körper in der Lage sich selbst gegen den Husten zu wehren. Ein weiterer Vorteil: Durch diese Behandlung werden Antikörper gebildet. Sollte der Pferdeorganismus noch einmal mit diesem Erreger in Konakt kommen, kann er sofort Antikörper freisetzen, und eine erneute Erkrankung ist somit ausgeschlossen.

So haben Sie Ihrem Tier schnell und effektiv geholfen, ohne die schädliche Einwirkung durch ein Antibiotikum, welches nicht nur das Pferd belastet sondern auch uns, denn durch die Ausscheidungen des Pferdes, welche noch Antibiotikumreste enthalten, gelangt dieses ins Grundwasser und belastet somit uns selbst.

Dann doch besser die homöopathische Variante, die weder Ihr Pferd noch die Umwelt belastet – oder?

 

 

 

 

 

 

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Angewandte Methoden

Homöopathie

ist eine ganzheitliche Heilmethode, die körperliche und psychische Probleme des Tieres erfaßt. Oft wird man wegen z.B. eines Hufrehe-Problems beim Pferd gerufen, da man das Tier aber ganzheitlich wahrnimmt, behandelt man nicht nur die Hufrehe, sondern sämtliche Probleme, die damit zusammenhängen. Man entgiftet den Körper, stärkt Nieren und Leber, korrigiert den Hufschnitt, rteguliert den Stoffwechsel, …

 

 

Phytotherapie

Phytotherapie ist eine Heilmethode, die sich die Kraft der Natur zur Nutze macht und im Körper auf allen ebenen wirkt.

Mit Phytotherapie haben Sie die Möglichkeit Ihr Tier ohne schädliche Nebenwirkungen des Kortisons zu behandeln und zu heilen. Dies ist die bessere Option als die Symptomunter-drückung.

 

 

Osteopathie

Mit Händen heilen – die Osteopathie ist eine manuelle Behandlungstechnik. Der Therapeut setzt allein seine Hände ein. So ertastet er Bewegungseinschränkungen. Diese können durch Unfälle, Stürze oder Gelenkblockierungen entstanden sein, aber auch eine Folge von Muskelverkürzungen, Muskelverspannungen, Narben-, Bänder- oder Gelenkverklebung sein. Mit Hilfe seiner Hände versucht der Therapeut, die Blockierungen zu lösen.

Das Haltungs- und Bewegungssystem ist mit allen wichtigen Funktionskreisen des Körpers eng verbunden. Daher zeigt die osteopathische Behandlung auch Wirkung auf Atmung, Herz-Kreislauf, Stoffwechsel und Psyche.

 

 

Nosoden

Nosoden sind abgetötete Erreger, (hier Borrilien) die homöopathisch aufbereitet und potenziert werden. Vereinfacht kann man Nosoden mit Impfstoffen vergleichen, deshalb nennt man Nosoden auch Impfstoffe der Homöopathie. Der Körper erhält mit der Nosode so eine Art Antikörper gegen die Borreliose und kann sie so unschädlich machen.

 

 

Laboruntersuchungen

Ich biete in meiner Praxis auch klassische Laboruntersuchungen zu unschlagbar gün-stigen Preisen an.

 

Hierzu gehören z.B.

• Blutbilder

• Titerbestimmungen

(Borreliose, Borna, Herpes)

• Kotuntersuchungen

• Abstrichuntersuchungen usw.

 

Ein kleines Beispiel aus der Praxis, das zeigt, wie wichtig manchmal Laboruntersuchungen sein können.

 

Eine Fuchsstute wurde mir mit Nasenausfluß, der durch nichts zu stoppen war, vorgestellt. Mein erster Verdacht fiel auf die Infektionskrankheit Druse. Die Besitzerin berichtete mir dann, das diese Erkrankung durch einen Kollegen, der eine Dunkel-feldanalyse gemacht hat ausgeschlossen worden ist.

 

Ich vertraute diesem Verfahren ersteinmal. Leider trat bei der Stute nur eine leichte Verbesserung ein. Ich schlug der Halterin dann eine Abstrichuntersuchung vor, diese willigte ein.

 

Drei Tage nach Entnahme des Nasensekretes stand die Diagnose fest, es handelte sich leider doch um Druse.

 

Nach erfolgreicher Behandlung geht es der Stute heute wieder gut.

 

Manchmal ist es also unabdingbar klassische Untersuchungen vor zu nehmen.

© Claudia Holtkamp • Tierheilpraktikerin / Tierhomöopathin • Wordstraße 22 • 45143 Essen • 0179/3427256 (24h) • Rückrufservice

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